Das keltische Handfasting

DAS KELTISCHE HANDFASTING

Das Handfasting ist eine eindrucksvolle Zeremonie, die ihren Ursprung wahrscheinlich in der schottischen Tradition hat. Hierbei binden sich die Brautleute ihre Hände selbst mit einem Band, einer Kordel oder einem Tuch aneinander.

 

Ein symbolträchtiges Handfasting-Tuch

Das Ritual des Handfastings steht als Symbol für das sprichwörtliche Band, das zwischen dem Paar von nun an gespannt ist. Hierfür fertigen wir ein Tuch an, das in der Regel von den Eltern, Trauzeugen, Geschwistern oder Freunden in Absprache mit dem Druiden gestaltet wird. Im Inneren des Tuchs finden sich verschiedene rituelle Gewürze sowie Kräuter, die eine Bedeutung haben und die Wünsche und Gedanken des Paares ausdrücken. Das Paar selbst füllt das Tuch ebenfalls mit Gewürzen und Kräutern. Von außen verzieren wir das Tuch mit ausgewählten Zeichen oder Ornamenten.

 

Feierliche Gestaltung des Ritualplatzes

Den Ritualplatz für die Zeremonie bilden wir aus mehreren großen Kreisen, die aus Steinen, Blumen, Zweigen, Kerzen, Fackeln oder Bändern bestehen können.

Auf dem „Altar“ befinden sich verschiedene Utensilien, welche die vier Elemente bzw. Gottheiten – Feuer, Wasser, Erde und Luft – darstellen und in die Zeremonie eingebunden werden.

 

Rituale der eigentlichen Handfasting-Zeremonie

Das Handfasting besteht aus mehreren, symbolischen Handlungen, die wir individuell auf Sie als Paar abstimmen.

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