Keltische Hochzeit

KELTISCHE HOCHZEIT

Eine Trauung nach keltischen Bräuchen ist für das Paar und seine Gäste ein unvergessliches Ereignis. Richtig schön an dieser Zeremonie ist, dass Familienmitglieder, Vertraute und Freunde des Paares in die Vorbereitung und Feierlichkeiten aktiv mit eingebunden werden. So entsteht ein Miteinander, eine Gemeinsamkeit und damit ein geschlossener Kreis, in dem das Paar gefeiert wird.

 

Besondere Orte für Ihre keltische Zeremonie

Keltische Hochzeiten gestalte ich gern im Freien, unter einem Baum bzw. auf einer Lichtung, vor wundervollen alten Burgen, Resten von Wehranlagen oder Orten mit berauschender Kulisse. Auch im Winter sind keltische Hochzeiten möglich, zum Beispiel in historischen und romantischen Kellergewölben.

 

Keltische Bräuche

Die Kelten galten als sehr naturverbunden. Ihre gesamte Umgebung erschien ihnen durchdrungen von übernatürlichen Kräften und Zeichen, die bestimmte Bedeutungen hatten und ihnen als Orientierungshilfe dienten. Wichtiger Bestandteil einer Feier nach keltischen Bräuchen sind Kreise, die zum Beispiel durch Steine, Blumen, Fackeln und Gäste gebildet werden. Sie gelten als Symbol des Lebenskreislaufes. Auch Reinigungsrituale setze ich gern ein, um Sie als Paar beim Übergang in einen neuen Lebensabschnitt zu bestärken.

 

Handfasting

Das Handfasting ist eine sehr eindrucksvolle Zeremonie zur Besiegelung des Ehebundes oder einer anderen engen Verbindung. Es eignet sich für alle Formen einer menschlichen Bindung zum Beispiel für konfessionslose, gleichgeschlechtliche Lebenspartner oder auch Freundschaften.

Mehr erfahren zum Handfasting

 

Die Kelten

Die Kelten lebten einst in ganz Mitteleuropa. Von Anatolien bis nach Irland hinterließen sie Spuren ihrer hoch entwickelten Kultur. Allerdings betrieben die Kelten selbst keine Geschichtsschreibung. Und so sind die uns heute zur Verfügung stehenden Überlieferungen gefärbt von der Sichtweise ihrer späteren Verfasser. Julius Caesar war einer von ihnen oder christliche Mönche, die versuchten, die keltischen Überlieferungen aufzuschreiben.

Gemeinsam war den keltischen Stämmen eine sehr naturverbundene Weltanschauung. Die intellektuell und religiös hochgebildete Oberschicht des keltischen Gesellschaftssystems bildeten die Druiden, die selbst gegenüber den Fürsten eine Machtstellung innehatten.

In den Überlieferungen von den Kelten und ihren Bräuchen findet man immer wieder Gebete, Zaubereien, Anrufungen, aber auch beißende Satiren, Flüche und Prophezeiungen. Sie liebten anscheinend Segenssprüche, Schutzformeln, Rätsel und das Erzählen von Geschichten.

Es kann davon ausgegangen werden, dass vertonte Verse eine große Rolle im Ritual, in Kulten und Zeremonien gespielt haben, genauso wie die Symbolik von Kultplätzen unter freiem Himmel und die Bildersprache und Symbolik auf Hügeln, Gräbern, Opfergruben, Brunnen, Tempelanlagen, Kultstätten, Siedlungen und Pfeilern.

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